Junge Pflege

Pflegebedürftige jüngere Menschen – selbstbestimmt leben

Werden jüngere Menschen aufgrund von Unfall oder Krankheit pflegebedürftig und lässt die familiäre Situation eine ausreichende Betreuung nicht zu, ist eine vollstationäre Pflege unumgänglich. In unserer Residenz bieten sich für Sie die Möglichkeiten, ein weitgehendes selbstbestimmtes Leben führen zu können. Wir übernehmen die umfassende Pflege und Betreuung und helfen Ihnen dabei, dass für Sie eine altersentsprechend aktive Tagesgestaltung auch mit Unterstützung von Freunden, Partnern und Angehörigen wieder möglich wird.

Gemeinsam mit anderen zusammenleben – der Soziale Dienst unterstützt

Sie leben in eigenen Wohngruppen zusammen, die Ihnen die Möglichkeiten sowohl zur „ Gemeinsamkeit“ als auch zur Individualität geben. Der Soziale Dienst der Residenz unterstützt Sie in diesen Belangen umfänglich. So berät er, gibt Anregungen, fördert den Kontakt untereinander, begleitet Aktivitäten und baut Kontakte zu Gruppen außerhalb der Residenz auf. Aber auch in Krisensituationen steht er Ihnen, den Angehörigen und Freunden zur Seite. Alles mit einem Ziel: Damit die Bewohner ihr neues Lebensumfeld positiv erleben und Ihre Lebenssituation annehmen können.

Wen betreuen wir in der „Jungen Pflege“ in unserer Residenz?

Junge Erwachsene (von 18 Jahren) über das Mittelalter bis zum Rentenalter (60 Jahre), die durch Unfall oder Erkrankungen, z B. MS, Schlaganfall, Appallisches Syndrom (Wachkoma), Chorea Huntington, Chronische Erkrankungen u.a., auf dauernde Pflege angewiesen sind und bei denen eine Einstufung nach SGB § XI möglich ist. Vorab findet immer mit Ihnen ein gemeinsames Gespräch in Ihrer gewohnten Umgebung statt und die Möglichkeiten werden gemeinsam mit Ihren Therapeuten und Ihrem Arzt individuell erhoben und ausgelotet.

  • Pflege und Betreuung ausgerichtet an den Bedürfnissen, Ressourcen und Problemen jedes Einzelnen
  • Gruppenangebote und kommunikative Angebote im Haus und im Gemeinwesen
  • Einzelbetreuung in der entsprechenden Umgebung
  • Kooperation mit Angehörigen
  • Soziale Beratung, Krisenintervention
  • Je nach Bedarf Betreuung durch Physiotherapeuten, Ergotherapeuten und Logopäden.

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